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Atemschutznotfalltraining

Zu den gefährlichsten Situationen für einen Feuerwehrangehörigen gehört die Rettung von Personen aus einem brennenden Gebäude. Dafür sind die Feuerwehrleute gut ausgebildet und bilden sich auch regelmäßig fort. Doch bei einem Rettungsversuch kann man selbst auch in Gefahr geraten.

Genau für diesen Fall trainierten 15 Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehren Boddin, Lehsen, Körchow und Wittenburg  letzten Samstag im alten Gerätehaus der Wittenburger.

In der 5-stündigen Ausbildung bekamen die Teilnehmer*innen eine Einweisung in das Sicherheitstrupp-Konzept des Amtes und eine Unterweisung in die neuen Wärmebildkameras der im Amt angeschafften TSF-Ws.

Um die Ausbildung kümmerten sich sowohl externe als auch eigene Kameraden.

Olaf Burger (FF Beckdorf), Danny Kröger (FF Krembz) und Thomas Richter-Schwerin ( AG Ausbildung/FF Pogreß) vermittelten sowohl theoretisch als auch mit praktischen Übungen die Vorgehensweise bei einem Atemschutzgeräteträgernotfall. Auch Amtswehrführer Bastian Greskamp hatte sich organisatorisch beteiligt.

In Zukunft sollen noch weitere Kameraden und Kameradinnen für den Notfall trainiert werden, damit immer alle Freiwilligen sicher und wohlauf von ihren Einsätzen zurückkommen, auch wenn sie mal selbst in Not geraten.