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Die Anzahl der eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge richtet sich grundsätzlich nach der Alarmmeldung. Um keine wertvolle Zeit für Nachalarmierungen zu vergeuden, geht man immer erst einmal vom größten Ausmaß aus. Da sich der Umfang eines Einsatzes oft erst an der Einsatzstelle feststellen lässt, kann es sein, dass erstmal sehr viele Einsatzfahrzeuge und -kräfte an der Einsatzstelle sind, als benötigt werden. Alle eventuell benötigten Fahrzeuge fahren die Einsatzstelle an, um im Bedarfsfall sofort eingesetzt werden zu können.

So etwas wie eine Bereitschaft gibt es in einer Freiwilligen Feuerwehr nicht. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag Dienst. Sobald ein Mitglied von einem Einsatz erfährt, ist es verpflichtet, daran teilzunehmen. Es spielt hierbei keine Rolle, wo sich die Einsatzkräfte gerade befinden: Ob auf der Arbeit, im nächtlichen Schlaf, bei der Gartenarbeit oder beim Einkaufen.

Alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Wittenburg sind mit Funkmeldeempfängern ausgestattet. Das sind kleine Geräte, die von der Leitstelle alarmiert werden können. Der Melder signalisiert mittels eines akustischen Signals und Vibration einen Alarm. Zusätzlich wird die Feuerwehr Wittenburg über eine Alarmierungsapp informiert und ab bestimmten Stichwörtern über die Sirene im Stadtgebiet alarmiert. Auf den Dörfern steht jeweils eine Sirene und die Alarmierungsapp zur Einsatzalarmierung zur Verfügung. Hierbei heult die Sirene dreimal nacheinander auf.

Der abgesetzte Notruf wird in der Leitstelle für den Kreis Ludwigslust-Parchim in Schwerin entgegengenommen. Da wir eine Freiwillige Feuerwehr sind, ist unser Feuerwehrhaus nicht ständig besetzt. Nach der Alarmierung durch die Leitstelle kommen die Feuerwehrangehörigen von zuhause aus dem Bett, von der Arbeit oder auch vom Einkaufen und muss sich erst so schnell es geht zum Feuerwehrhaus begeben. Da sie aber kein Wegerecht haben, also dass z. B. andere Verkehrsteilnehmer ihnen Vorfahrt gewähren müssen, müssen sie sich an die geltenden Vorschriften halten. Vom Feuerwehrhaus wird dann gemeinsam mit Feuerwehrfahrzeugen die Einsatzstelle angefahren. Trotz alledem dauert es selten länger als 10-15 Minuten, bis das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle eintrifft. Leider kommt es einem wesentlich länger vor, wenn man händeringend auf Hilfe wartet.

Die meisten Feuerwehrleute verstehen solche Reaktionen, sind aber gesetzlich dazu verpflichtet, das Martinshorn und Blaulicht einzuschalten. Der Gesetzgeber schreibt vor, Blaulicht und Martinshorn zu benutzen und zwar von Fahrtanfang bis Fahrtende. Nur mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht darf die Feuerwehr Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen, um so sicher und zügig zum Einsatzort zu gelangen und dort Hilfe leisten zu können. Nur so haben die Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit, auf die „Gefahr“ zu reagieren und unfallfrei den Weg freizumachen und zwar am Tag und in der Nacht!

Je nach Art des Einsatzes braucht man manchmal gerade in der Anfangsphase eines Einsatzes eine große Anzahl an Einsatzkräften. So muss die Einsatzstelle gesichert werden, Gerätschaften in Stellung gebracht und Schlauchleitungen verlegt werden. In der Endphase, wenn es um Rückbau- und Aufräumarbeiten geht, werden ebenfalls wieder alle Einsatzkräfte benötigt. Außerdem hat jeder Platz auf dem Fahrzeug eine bestimmte Aufgabe und die Einsatzkräfte werden nur entsprechend ihrer „vorgegebenen“ Aufgabe eingesetzt. Gibt es für ein Fahrzeug also keinen Auftrag, verbleiben die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle in Bereitschaft.

Die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes der „ins Feuer geht“ wiegt ca. 30 kg. In einem Innenangriff kann er sich oft nur kriechend fortbewegen, weil die Sicht durch Brandrauch extrem eingeschränkt ist, was im Klartext heißt, dass man im wahrsten Sinne des Wortes die Hand nicht vor Augen sieht. Deshalb kann sich der Feuerwehrmann seine Umgebung nur noch durch die übrigen Sinne vorstellen. Seinen Weg, z.B. durch eine unbekannte Wohnung, kann er sich nur ertasten. Des Weiteren muss er einen mit Wasser gefüllten Schlauch hinter sich herziehen. Die Feuerschutzkleidung, die übrigens auch im Hochsommer zu tragen ist und vor übermäßiger Wärmeeinwirkung schützen soll, ist so ausgelegt, dass man selbst bei Minustemperaturen und leichter Tätigkeit ins Schwitzen kommen kann. Dazu kommt, dass gerade bei Zimmerbränden in Bodennähe Temperaturen bis 200º C durchaus realistisch sind.

Bei solchen Einsätzen bilden die Feuerwehr und der Rettungsdienst ein Team. Um das Unfallopfer nicht noch mehr zu schädigen, steht dabei eine verletztenorientierte Rettung im Vordergrund. Sogenannte „Crash Rettungen“, also das schnelle Herausholen einer verletzten Person ohne besondere Rücksicht auf den Verletzten, kommen heute nur noch in Notfällen (z.B., wenn das verunfallte Fahrzeug brennt) vor.

Die Sperrung der Straße ist ein Schutz für die Feuerwehleute vor dem fließenden Verkehr. Im Einsatz müssen Feuerwehrleute auf alles Mögliche achten. Wenn gewährleistet ist, dass der Verkehr ruht, können sich die Einsatzkräfte gefahrloser bewegen und so zügig die Gerätschaften aus dem Feuerwehrfahrzeug entnehmen. Außerdem brauchen einige Feuerwehrfahrzeuge auch in der Breite mehr Platz, um arbeiten zu können, z.B. die Drehleiter. Generell regelt nicht die Feuerwehr den Verkehr, dies ist Aufgabe der Polizei, die Feuerwehr sichert lediglich ihren Einsatzraum. 

Für den aktiven Dienst in der Einsatzabteilung musst du mindestens 18 Jahre alt, gesundheitlich fit, teamfähig sein und im Amt Wittenburg wohnen oder arbeiten.

Für Jugendliche von 10 bis 17 Jahren gibt es im Amt einige Jugendfeuerwehren. Du findest Infos im Bereich „Nachwuchsarbeit“.

Für Kinder von 6 bis 9 gibt es drei Kinderfeuerwehren oder auch die „Floriangruppe“ genannt. Auch über diese informieren wir hier auf der Homepage im Bereich „Nachwuchsarbeit“.

Das älteste Feuerwehrfahrzeug steht zurzeit in Dreilützow. Das TLF wurde 1980 gebaut, ist für uns aber immer noch von großem strategischem Wert.

Die Dörfer fahren im Schnitt 5-15 Einsätze pro Jahr. Die Stadt Wittenburg fährt einige Einsätze mehr im Jahr. Meistens sind es 50-150 Einsätze.

Man macht dort verschiedene Aktivitäten wie beispielsweise Wettbewerben, also Amtsausscheide. Auch die Brandschutzerziehung spielt hier eine wesentliche Rolle. In den Ferien kann man eine Woche mit in das Zeltlager der Jugendfeuerwehren reisen. Man macht Besichtigungen in Feuerwehrmuseen oder mal bei der Flughafenfeuerwehr. Des Weiteren unterstützt die Jugendfeuerwehr auch Kindergärten beim Martinsumzug. Details kannst du wieder im Bereich „Nachwuchsarbeit“ entdecken.

Es gibt:

  • Kinderfeuerwehr
  • Jugendfeuerwehr
  • Aktiver Dienst
  • Reserveabteilung
  • Fördernde Mitglieder
  • Ehrenmitglieder

Um bei Einsätzen mitfahren zu dürfen, muss man den Truppmann 1 machen. Dort lernt man die Grundlagen der Feuerwehr mit den dazugehörigen Feuerwehrdienstvorschriften. Danach geht man zum Sprechfunker, um das Funkgerät und das Funken zu lernen. Wenn man die persönliche Eignung dazu hat, ist der Atemschutzlehrgang dran. Dort lernt man das Vorgehen mit einer Atemschutzmaske im Gesicht und einem Atemschutzgerät auf dem Rücken.

Alles zu diesem Thema erfährst du auf dieser Homepage im Bereich „Tätigkeitsbereich – Ausbildung“.

TEAMWORK

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