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Wohnhaus bei Scheunenbrand verteidigt

Boddin – Am Dienstag, den 1. Februar 2022, konnte durch das schnelle Eingreifen unserer Feuerwehren Schlimmeres verhindert werden. Kurz vor 8 ging bei der Rettungsleitstelle ein Notruf ein, bei dem ein Brand einer Scheune in der Ortsmitte von Boddin gemeldet wurde. Als die FF Boddin 7:52 Uhr den Einsatzort erreichte, stand die ca. 100m² große Scheune bereits in Vollbrand. Das Feuer wehr dabei, auf eine angrenzende Garage überzugreifen. Zügig wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. 2 Drehleitern aus Wittenburg und Zarrentin unterstützten dabei. Vom Boden aus übernahm die FF Dreilützow und ein Löschfahrzeug aus Wittenburg die Brandbekämpfung. Die FF Boddin und die FF Döbbersen kümmerten sich um die Wasserversorgung. Auch Feuerwehren aus Drönnewitz, Tessin und Perlin waren vor Ort. Insgesamt waren 9 Feuerwehren mit 60 Kameraden im Einsatz. Einsatzleiter Tino Schröder wurde durch die Führungsgruppe des Amtes, dem Gemeindewehrführer Matthias Pommerening, Amtswehrführer Bastian Greskamp und dem Kreiswehrführer Uwe Pulss unterstützt. Die Verpflegung der Kameraden und Kameradinnen übernahm die FF Raguth. Schon nach einer Stunde konnten die Drehleitern aus der Brandbekämpfung rausgenommen werden und wieder einrücken. Die weitere Brandbekämpfung übernahmen dann die FF Drönnewitz und die FF Tessin. Halb 10 konnte dann „Feuer aus“ gemeldet werden und es wurde mit Restlöscharbeiten begonnen, die durch einen Radlader des Betriebes „Boddinobst“ unterstützt wurden. Gegen 11 Uhr konnte dann der Rückbau beginnen und die Schweriner Straße/ L05, die Wittenburg und Lützow verbindet, konnte nach einer seit Einsatzbeginn existierenden Vollsperrung wieder einseitig befahren werden. „Es war eine sehr gute Zusammenarbeit aller Feuerwehren, die verhindert hat, dass das Feuer nicht auf das Wohnhaus übergreifen konnte und wir sind natürlich froh, dass niemand verletzt worden ist“, sagte Tino Schröder zum Einsatzablauf.